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Unsere Therapieausbildungen
im Rahmen unserer Praxis - Fachausbildung
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Preise u. Beginn finden Sie ...hier
Akupunktur
Zur Therapie
Akupunktur ist ein Teil östlicher Philosophie, welche hauptsächlich auf zwei Erklärungsmodellen, dem Yin-Yang-Konzept und der Lehre von den fünf Elementen beruht. Das Konzept von Yin-Yang entstand früher als jenes der fünf Wandlungsphasen. Die ersten Erwähnungen von Yin-Yang gehen auf die Zhou-Dynastie (ca. 1000 - 770 v. Chr.) zurück, während die erste schriftliche Bezugnahme auf die fünf Elemente aus der Periode der kämpfenden Staaten (476-221 v. Chr.) stammt.
Akupunktur ist eine ganzheitliche Behandlungsform, die den Menschen als Einheit in Beziehung zu seinen verschiedenen Wesensanteilen wie Körper, Gefühle, Gedanken und Geist und den Wechselwirkungen mit seinem Umfeld sieht. Nicht der Befund mit seinen meß- und wägbaren Daten, sondern das Befinden des aus dem energetischen Gleichgewicht geratenen Patienten steht im Mittelpunkt der Behandlung.
Die Lehrinhalte
Die Einführung in die klassische chinesische Akupunktur wird theoretisch und praktisch durchgeführt:
- Die 12 Hauptmeridiane (Verlauf, Funktion)
- Die Wundermeridiane (Verlauf, Funktion, Aktivierung)
- Die Pulsdiagnose
- Zungendiagnose und Gesichtsdiagnose
- Vorstellung der Yin / Yang Monade
- Die Fünf - Elemente - Lehre
- Indikationen / Kontraindikationen (nach WHO)
- Die Akupunkturpunkte (Antike Punkte, Lo Punkte, Anfangs- und
Endpunkte, Zustimmungspunkte, vorzügliche Punkte,
Alarmpunkte, lokale Punkte), deren Funktion im Rahmen der
Fünf - Elemente - Lehre, Aktivierung der Punkte (tonisieren /
sedieren)
- Arbeiten nach energetischen Regeln
- Arbeiten mit Fremdenergie
Alle Angebote mit Beginn u. Preisen finden Sie ...hier
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Qi gong
mit HP Michico Friedrich
Erlernen Sie die Kunst des Qi Gong in der Form der 18 Figuren.
In 10 Unterrichtseinheiten zu jeweils 120 Min. Dauer lernen Sie diese Form, die unsere Dozentin im Original vermittelt.
Qi Gong ist für Menschen jeden Alters geeignet, es bedarf keiner besonderen Fähigkeiten oder Gelenkigkeit.
Qi Gong ist Teil der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Viele Akupunkturpunkte (Energiezentren) und Energieleitbahnen (Meridiane) wurden durch chinesische Qi Gong Meister entdeckt.
Bei der Form der 18 Figuren handelt es sich um medizinisches Qi Gong daoistischer Philosophie. Die Übungen können auch einzeln, je nach Bedarf, durchgeführt werden.
Durch Qi Gong lernen Sie, Ihren Körper besser wahrzunehmen, sich vollkommen zu entspannen, und vermeiden Fehlhaltungen und daraus resultierende Schmerzen oder Erkrankungen.
Mit Qi Gong pflegen Sie Ihre Energiezentren und harmonisieren den Energiefluss in Ihrem Körper.
In dieser Ausbildung erlernen Sie die Grundkenntnisse zur richtigen Durchführung dieser weltweit beliebten 18er Form, die der chinesische Qi Gong Meister Lin Hou Sheng entwickelt hat.
Bitte erfragen Sie nähere Informationen über Unterrichtstage, Termine und Kosten in unserem Sekretariat:
0173 3469316
Michico Friedrich
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Homöopathie
mit HP Peter Friedrich
Seit 1987 ist er äußerst erfolgreich in eigener Praxis tätig, seit 1992 an unserer
Schule. Mit verschiedenen Publikationen ist er weit über Bayerns Grenzen hinaus
bekannt.
Die Grundlagen der Homöopathie
Die Homöopathie ist eine alternative Behandlungsmethode, die in den letzten Jahren stets populärer geworden ist.
Während in der schulmedizinischen Vorgehensweise die Erstellung von Diagnosen sowie die schnellstmögliche Beseitigung von Symptomen im Vordergrund stehen, setzt die Homöpathie gänzlich andere Prioritäten! Der Kranke wird unter homöopathischen Gesichtspunkten nicht hinsichtlich einer Diagnose gesehen, sondern als Individuum in seinem jeweiligen Zustand. Seine Symptome sollen nicht verdrängt oder unterdrückt, sondern in einem erkennbaren Prozeß verarbeitet und aufgelöst werden. Daraus folgt, daß die Anwendung homöopathischer Arzneimittelbilder und potenzierter Arzneien gepaart mit schulmedizinischen Anschauungen letztendlich keine Homöopathie ergeben kann.
Deshalb gibt es heute immer noch einen großen Bedarf an ernsthaft arbeitenden Homöopathen, die die Prinzipien der Heilung auf unverfälschte Art anzuwenden verstehen. Um sich diese Denkweise anzueignen, ist es bei weitem nicht ausreichend, sich durch einige Wochenendkurse und –seminare mit der Homöopathie vertraut zu machen. Aus diesem Grund ist ein Homöopathie-Jahreskurs so ausgerichtet, daß man sich nicht nur das theoretische Wissen und die praktische Handhabung aneignet, sondern die ganz spezielle Denkweise der Homöopathie kennen lernt und versteht. Der Lernende muß unter fachkompetenter Leitung „reifen“. Dies braucht seine Zeit!
Die Lehrinhalte
Hahnemanns Leben
Ähnlichkeitsgesetz
Organon
Potenzierung
Arzneimittelprüfung
Arzneimittellehre
Anamnese
Repertorisation
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Arzneimittelverordnung
Symptome
Akute und chronische Krankheit
Miasmen
Lebenskraft und Lebensprinzip
Krankheit und Gesundheit
Fallbesprechungen
Video-Clips
Anschließend können Arbeitsgruppen besucht werden, um den Lehrstoff zu vertiefen.
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Unsere Arbeitsgruppe Homöopathie
Eine Fortbildungsreihe mit unserem Dozenten HP Peter Friedrich,
nur für Absolventen des Jahreskurses bei Peter Friedrich
Alle Angebote mit Beginn u. Preisen finden Sie ...hier |
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Psychotherapie
mit Ulla Häusler
Studium der Psychologie und Soziologie, M.A. in Sozialpsychiatrie
Das Ziel der Ausbildung
Das Ziel der Ausbildung ist, daß jeder Teilnehmer eigenverantwortlich beratend oder psychotherapeutisch tätig sein kann. Dazu gehören Fachwissen, praktisches Können und Eigenerfahrung.
In der Ausbildung wird Wert auf Theorie und Selbsterfahrung in der Gruppe sowie auf praktisches Üben der therapeutischen Verfahren gelegt.
Die Lehrinhalte
Psychoanalytisches Basiswissen
Viele Begriffe wie Verdrängung, Unbewußtes oder Projektion, die Freud um 1900 als erster geprägt hat, sind längst in unserer Alltagsprache gebräuchlich. Die dynamischen Prozesse der Psyche, so wie sie z.B. Freud oder Jung beschrieben haben, sind Grundlagen für humanistische und systemische Therapieverfahren. Die meisten Vorstellungen von der psychischen Entwicklung des Neugeborenen zum Erwachsenen sind in Anlehnung an psychoanalytische Theorien entwickelt worden. Und – wie in jüngsten Veröffentlichungen nachzulesen – werden durch moderne Untersuchungsmethoden Freuds Ansichten über z.B. unbewußte Prozesse oder die Bedeutung von Träumen bestätigt.
Systemisches Basiswissen
So wie die psychoanalytischen oder humanistischen Psychotherapieformen die Gründe für psychische Störungen in der Entwicklung des Klienten suchen, so verortet der Systemiker die Störung im System, der Gruppe oder der Familie, in der der Klient lebt. Er, der Klient, drückt als Symptomträger den Konflikt stellvertretend für die gesamte Gruppe aus. Um systemisch zu denken, braucht man ein bestimmtes kommunikatives Verständnis, das auf Zirkularität und Reflexivität beruht.
Die Praxis der psychotherapeutischenVerfahren
Neben der Erarbeitung von Theorie und Verfahren steht Übung im Vordergrund. Dabei ist es für einen angehenden Berater oder Therapeuten nicht nur notwendig, unter Supervision das Verfahren umzusetzen, sondern auch die Wirkung an sich selbst erfahren zu haben. Dies setzt die Bereitschaft voraus, die eigene psychische Landschaft neu zu erkunden, sich selber in Frage stellen zu lassen. Selbstverständlich unterliegt dieser Teil der Ausbildung der Schweigepflicht.
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach C.R. Rogers
Die nicht-direktive Beratung: Im Vordergrund steht der Klient und nicht das Problem. Wenn der Klient sein Verhältnis zur Umwelt versteht, wird er in der Lage sein, seine Methode zu wählen, um die Probleme zu bewältigen. Das Lernziel für den Teilnehmer ist die unmittelbare Kontaktaufnahme zu dem Klienten und seiner Gefühlswelt und das Vertrauen in seine Lösungskompetenz.
Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie: Ziel ist nicht die psychologisch kompetente Analyse der psychischen Probleme des Klienten, sondern die Begleitung des Klienten zu einer authentischen Wahrnehmung seiner Gefühle und seiner Lebenssituation. Das verlangt vom Berater den gleichen unmittelbaren Kontakt zu seinen Gefühlen für den Klienten und dessen Situation.
Die Transaktionsanalyse
Die TA bietet für den Berater und Therapeuten ein klares und praktikables Konzept. Sie verbindet psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Ansätze. Die Teilnehmer lernen therapeutische Verträge auszuhandeln, Zielvorstellungen mit ihren Klienten zu entwickeln.
Um diese Ziele zu erreichen, bietet die Transaktionsanalyse im wesentlichen vier Methoden:
• Die Analyse der Transaktionen, wobei unter jeder Äußerung, verbal oder non-
verbal, eine Transaktion verstanden wird.
• Das Erfassen der Ich-Zustände, in denen sich der Klient befindet, d.h. seine
emotionale Befindlichkeit oder Fixierung.
• Das Verstehen seines Lebensskripts, nach welcher unbewussten Aufgabe
oder welchem unausgesprochenem Auftrag der Klient sein Leben ausrichtet.
• Das Aufdecken von Maschengefühlen und Spielen, der Klient lernt, seine
authentischen Gefühle nicht mehr hinter vermeintlichen Anforderungen zu
verstecken.
Die systemische Einzeltherapie
Der Klient kann ein Problem so erleben, als würde es ihm anhaften oder so, als könne er es handhaben. Nicht sein Verhalten oder seine Gefühle sind problematisch, sondern sein Unvermögen, Alternativen dazu zu entwickeln. Systemische Therapie ist eine Methode, die nicht das Problem sondern die Lösung zum Thema macht. Der Klient beschreibt seine Geschichte als Problem, als Versagen oder Störung, gemeinsam mit dem Therapeuten wird daraus eine neue Geschichte, die Lösungswege eröffnet.
Der Klient fühlt sich blockiert. Sowie er begreift, welche Position er in seinem familiären oder sozialen System inne hat, und diese verändern kann, wird er frei für neue Perspektiven.
Die Paarberatung
Bei der Paarberatung treffen sich systemische und analytische Methoden. Die analytische Kollusionstheorie von Jörg Willi, die Analyse der Transaktionen nach E. Berne, die systemische Sichtweise der gegenseitigen Verhaltenszuweisung, alle therapeutischen Richtungen betonen die Verstrickung beider Partner in den Konflikt und die Notwendigkeit der Neutralität des Beraters oder Therapeuten. Der Konflikt kann in dem Maße gelöst werden, wie der Therapeut in der Lage ist, jedem ein Verständnis seiner persönlichen Schwierigkeiten mit der Andersartigkeit des Partners zu vermitteln.
Die Therapie mit Bildern
Keine Angst, künstlerische Fähigkeiten werden nicht verlangt. Aber manches, was mit Worten nicht ausgedrückt werden kann, wird mit einer kleinen Skizze sofort begreifbar. Bilder können Sie bei allen therapeutischen Verfahren einsetzen. Bilder sind Symbole und man kann im analytischen Sinne ihrer Bedeutung nachspüren. Mit Bildern kann man auch hervorragend systemisch arbeiten: Die Elemente des Bildes neu ordnen, das Bild erweitern, neue Geschichten zum Bild erfinden. Durch den Einsatz von Wort und Bild bei jedem Verfahren, das Sie kennenlernen und üben, trainieren Sie Ihre Fähigkeit, zuzuhören und zu sehen. Die Verbindung von Bild und Sprache erweitert Ihre Möglichkeiten, therapeutisch zu intervenieren. Mit Worten lernt Ihr Klient, sich zu artikulieren; mit Bildern setzt er Zeichen.
Die Dozentin
Ulla Häusler M.A.
Die Ausbildung:
Studium der Pädagogik in Frankfurt/Main
Studium der Psychologie und Soziologie in München
Studienabschluß M.A. (Magister artium)
Nach langen Berufsjahren in der Sozialpsychiatrie ist die Dozentin
seit 1998 als Therapeutin, Supervisorin für therapeutische und
psychiatrische Einrichtungen in eigener Praxis in München tätig.
Seit 1996 unterrichtet sie diei Fächer Psychopathologie und Psychiatrie
und leitet seit 2001 die psychotherapeutische Ausbildung am
Heilpraktiker-Lehrinstitut Lotz.
Fortbildungen:
- Transaktionsanalyse nach E. Berne
- Analytische und systemische Kunsttherapie (Prof. Dr. G. Schmeer)
- Systemische Beratung (Prof. M. Varga von Kibéd)
- Systemische Paartherapie (Münchner Familienkolleg) und
Paartherapie nach J. Zinker (Gestalt) und J. Willi (analytisch)
- Ausbildung zur Supervisorin beim MAP München
- Derzeit Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin (SGAZ Zürich)
Gruppe A
Unterrichtstag: Wochenenden Sa/So 1x im Monat
10.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
18 Monate
Gruppe B
Unterrichtstag Dienstag
18.00 - 21.30 Uhr
18 Monate
Alle Angebote mit Beginn u. Preisen finden Sie ...hier
Ausführungen zur Prüfungsvorbereitung zum HP f. Psychotherapie (sog. "kleiner HP") ...hier
Weitere Ausführungen zur Psychotherapie finden Sie ...hier
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Psychotherapeutischer Arbeitskreis
Fortbildung für Heilpraktiker und Therapeuten (HPG)
Der Arbeitskreis bietet Heilpraktikern und Therapeuten die Möglichkeit, ihr Wissen und Können zu grundlegenden Themen der psychotherapeutischen Praxis zu vertiefen:
- Das Verständnis für das Thema soll erweitert und vertieft werden. Märchen, Mythen, Fallbeispiele, theoretische Erörterungen können dabei Wegweiser sein.
- Sich dem Thema persönlich zu stellen, ist mehr, als nur ein Thema theoretisch verstanden zu haben. Um den eigenen Umgang mit diversen Lebensthemen dem Klienten nicht überzustülpen, muss sich der Therapeut mit seinen Anteilen der Problematik immer wieder aufs Neue auseinander setzen.
- Sie haben Gelegenheit, Methoden zu vertiefen oder neu kennen zu lernen.
Selbsterfahrung, Fortbildung und Supervision sind notwendige Voraus-setzungen der therapeutischen Arbeit, denn die Einzigartigkeit jedes Klienten fordert uns Therapeuten immer wieder aufs Neue heraus. Dem können wir am besten mit stetiger beruflicher Weiterentwicklung begegnen.
An jedem Fortbildungstag besteht für die Teilnehmer das Angebot, die eigene therapeutische Arbeit mit Klienten oder Themen aus anderen beruflichen Kontexten supervidieren zu lassen.
Der Arbeitskreis
Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit grundlegenden Themen der therapeutischen Praxis und Lebensberatung. Der größte Teil der Klienten sieht die Gründe für seine psychischen Beschwerden in unbefriedigenden Beziehungen, unverarbeiteten Kränkungen, missglückten Ablöse von den Eltern, Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühlen oder einer misslungenen Gestaltung von Lebensübergängen etc. Grundlegend für psychische Schwierigkeiten ist meist eine Diskrepanz von innerem und äußerem Erleben oder Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Der Arbeitskreis beschäftigt sich jeweils mit einem bestimmten Themenkomplex. Tiefenpsychologische, humanistische und systemische Therapieschulen haben unterschiedliche theoretische Konzepte zu diesen Themenbereichen. Entsprechend gibt es Gelegenheit, unterschiedliche Methoden auszuprobieren und zu üben. Um Methoden erfolgreich anwenden zu können, ist praktische Übung wie auch die eigene Erfahrung notwendig. Dadurch ergibt sich für die Fortbildung die Dreiteilung: Theorie, Praxis und Selbsterfahrung.
Es wird ausreichend Zeit zur Supervision der eigenen psychotherapeutischen Arbeit angeboten. Jeder Therapeut – und sei er noch so gut ausgebildet – wird nur die Aspekte seines Klienten erfassen, für die er ein Sensorium entwickelt hat. In Form einer Balintgruppenarbeit werden die fehlenden Aspekte ergänzt, d.h. ein Teilnehmer schildert seine Arbeit mit dem Klienten, die anderen schildern dann, welche Assoziationen und Bilder diese Schilderung ausgelöst hat: In Bezug auf den Klienten, auf die Inter-aktion zwischen Klient und Therapeut, und auf die Stimmung in der Gruppe selber. Diese bewährte Methode gibt dem „Fallgeber“ ausreichend Schutz und bereichert seine Vorgehensweise und Einschätzung.
Die neue Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Thema:
Beziehung gestalten
mit gestressten, ausgebrannten und süchtigen Menschen
- Süchtiges Verhalten
- Stress
- Das Körpergefühl
Erschöpfung, Stress und Tempo sind die typischen Ursachen in unserer Zeit für körperliche und psychische Beschwerden. Erst wenn der Körper die ersten Signale sendet, wenn die Perfektionsansprüche und das Tempo unerträglich hoch werden, ist unser Klient bereit darüber nachzudenken, dass die Wurzeln für sein Unwohlsein viel tiefer liegen. Pasta to go, coffee to go, immer perfekt in allen Dingen und der Körper soll funktionieren! Für „kleine“
wie „große“ Heilpraktiker ist es notwendig, zu begreifen, was Menschen antreibt, ihren Lebensstil beizubehalten, auch wenn sie schon längst merken, dass er ihnen nicht gut tut. Immer mehr von was auch immer, um eine innere
Leere zu kompensieren; immer mehr Stress, nur um ein Selbstbild aufrecht erhalten zu können von einem stets gut gelaunten und fitten Menschen. So kommen viele der Patienten zum Heilpraktiker.
Gleich ob die/der „große“ und „kleine“ HP auf der somatischen oder der psychischen Ebene seine Therapie ansetzt, braucht er ein Verständnis für die psychischen Strukturen, die eine solche Lebensführung bedingen. Verständnis
für diese Klienten wird die/der HP am besten dann aufbringen, wenn er seine eigenen Beweggründe für Stress, Perfektion und den Wunsch, immer noch mehr zu machen, zu können oder zu lernen, kennt.
An diesen drei Wochenenden wird in Theorie und Praxis die Psychodynamik von Verhaltensweisen erarbeitet, die die/der „große“ und „kleine“ HP wie alle Menschen an sich selber erleben kann, und mit denen sie/er in
problematischer oder gar pathologischer Weise bei seinen Klienten konfrontiert wird. Bindungstheoretische und entwicklungstheoretische Modelle werden vorgestellt und anhand von Bildern mit konkreten Erfahrungen
verbunden.
1. Wochenende: Süchtiges Verhalten
Samstag / Sonntag, 20.02. / 21.02.2010, 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis
17.00 Uhr:
Süchtiges Verhalten zeigt sich nicht nur beim manifesten Alkoholiker oder Drogensüchtigen sondern schon überall dort, wo durch Konsum die aktuellen Gefühle und die momentane Befindlichkeit beiseite geschoben werden.
Konsumiert wird um sich selbst anders zu erleben als man sich wirklich fühlt: ruhig, ausgeglichen, geliebt, anerkannt, kompetent. Alles kann zum Suchtmittel werden: Arbeit, Beziehung, Sport, Freizeit usw. Das Merkmal der Sucht ist, dass man aus der Beziehung zu sich selber fällt und das mit dem Suchtmittel kompensiert. Nur – ohne Beziehung zu sich selber ist auch eine Beziehung zum anderen nicht mehr möglich und ohne Beziehung zum anderen auch keine Beziehung zu sich selbst.
2. Wochenende: Stress
Samstag / Sonntag, 20.03. / 21.03.2010, 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis
17.00 Uhr:
Wie viel Menschen verwenden einen großen Teil ihrer Energie darauf, dass sie von anderen Menschen so gesehen werden, wie sie es sich wünschen. Sie haben Angst, dass hinter einer mit großer Anstrengung aufrecht erhaltenen Fassade, ihre „Menschlichkeit“ sichtbar werden könnte: nicht perfekt, nicht von allen geliebt, nicht immer stark und beherrscht. Ihr Perfektionszwang hält sie in einer permanenten Anspannung. Einen Fehler machen oder dabei entdeckt zu werden, können sie nur schlecht akzeptieren. Der Druck hört nie auf, es sei denn, man überwindet die Scham, der zu sein, der man ist.
3. Wochenende: Das Körpergefühl
Samstag / Sonntag, 24.04. / 25.04.2010, 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis
17.00 Uhr:
Menschen der westlichen Welt haben eine simple Tatsache oft vergessen: Gefühle sind körperlich. Der Körper empfindet, nicht der Verstand. Haben wir als Kinder gelernt, unsere Gefühle zu denken, haben wir gleichzeitig
verlernt, den Körper zu spüren. Der Körper wird dann ein Objekt, das man beobachtet, stylt, pflegt. Lernt man wieder die Wahrnehmung nach innen zu richten, werden die Gefühle klar, körperlich, verlässlich. Psychosomatisch,
somatopsychisch, die psychische Befindlichkeit drückt sich im Körper aus, die körperliche Befindlichkeit im Psychischen. Sind psychische und körperliche Präsenz im Einklang, ist man eins mit sich selber ungeachtet der
äußeren Lebensumstände.
Die Dozentin
Ulla Häusler M.A.
Die Ausbildung:
Studium der Pädagogik in Frankfurt/Main
Studium der Psychologie und Soziologie in München
Studienabschluß M.A. (Magister artium)
Nach langen Berufsjahren in der Sozialpsychiatrie ist die Dozentin
seit 1998 als Therapeutin, Supervisorin für therapeutische und
psychiatrische Einrichtungen in eigener Praxis in München tätig.
Seit 1996 unterrichtet sie diei Fächer Psychopathologie und Psychiatrie
und leitet seit 2001 die psychotherapeutische Ausbildung am
Heilpraktiker-Lehrinstitut Lotz.
Fortbildungen:
- Transaktionsanalyse nach E. Berne
- Analytische und systemische Kunsttherapie (Prof. Dr. G. Schmeer)
- Systemische Beratung (Prof. M. Varga von Kibéd)
- Systemische Paartherapie (Münchner Familienkolleg) und
Paartherapie nach J. Zinker (Gestalt) und J. Willi (analytisch)
- Ausbildung zur Supervisorin beim MAP München
- Derzeit Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin (SGAZ Zürich)
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Die Antlitzdiagnose
mit Clementine Heupgen Apothekerin
Seit vielen Jahren versetzt Frau Heupgen die Teilnehmer in Erstaunen, weil sie in der Lage ist, mit ihrer Antlitzdiagnose körperliche Mangelerschein-ungen zu erkennen und zu behandeln.
Allgemeine Information
Die Antlitz-Diagnose wird heute nur noch von sehr wenigen Kollegen praktiziert, da sie nicht einfach zu erlernen ist und ein Höchstmaß an Sensibilität abverlangt:
Anhand von Veränderungen der Haut kann man Mangelzustände des Organis-mus erkennen und gezielt behandeln. Hierzu werden Schüßler-Salze eingesetzt, allerdings müssen hierbei Mittel kombiniert werden, d.h. mehrere Präparate müssen miteinander vermischt werden (ähnlich wie in der Komplexmittel-Therapie, die ja auch von der „klassischen“ Homöopathie auf diese Art abweicht).
Die eigentliche Kunst besteht jedoch in der Diagnose „aus dem Antlitz“. Frau Heupgen hat diese alte Methode vor vielen Jahren aufgegriffen und weiterentwickelt.
• Zur Anwendung müssen gute Lichtverhältnisse bestehen (Tageslicht).
• Das Gesicht d. Patienten darf nicht durch Make-up verändert
sein.
Daher die Bitte an die Teilnehmerinnen:
Morgens die Haut nur mit Wasser reinigen, kein Make-up verwenden !!
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Die Augendiagnose
Die Grundlagen der Augendiagnose
Oft wird die Augendiagnose auch als Irisdiagnose bezeichnet. Dies ist allerdings nicht korrekt, da die Augendiagnose sich nicht nur mit der Iris (Regenbogenhaut d. Auges) befaßt, sondern auch mit ihrem "Umfeld", d.h. auch mit der Sclera (Lederhaut d. Auges). Der ganze sichtbare Teil des Auges wird inspiziert.
Dieses Diagnoseverfahren ist wesentlicher Bestandteil der ganzheitlichen Behandlung der Patienten. Es werden
• Konstitutionstypen bestimmt
• Organsysteme in ihren Funktionen begutachtet
• Krankheitsursachen erkannt
Die Systematik ist nach dem Wegbereiter der Augendiagnose, Josef Angerer, gestaltet.
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Klassische Naturheilkunde
... unter bewährter Leitung unserer Kollegin HP Regine KUERS.
ALLGEMEINE BETRACHTUNGEN
Die klassische Naturheilkunde ist die Lehre von der Krankheitsbehandlung, Vorbeugung und Nachsorge, die auf die Steigerung der im Menschen vorhandenen natürlichen Heilkräfte hinzielt.
Die klass. Naturhellkunde basiert auf der Erfahrung (die im wesentlichen von der Wissenschaft bestätigt wird), daß jede Erkrankung im Grunde nur mit den Möglichkeiten des Organismus selbst geheilt werden kann (biologische Medizin).
Diese „Selbstheilungskräfte“ des kranken Menschen bestehen in der Fähigkeit, zerstörte Gewebe wieder herzustellen, Gewebedefekte zu vernarben, geschwächte Organleistungen zu verbessern bzw. durch Mehrleistungen anderer Organe auszugleichen, körpereigene Energien umzuverteilen = Umstimmungs- bzw. Ausleitungsverfahren.
Symptome sind im Grunde der Ausdruck von Abwehrreaktionen im Menschen. Dies gilt für Fieber, Verdauungsstörungen, Schweißaus-brüche, gesteigerte bzw. verminderte Herz- und Kreislauftätigkeit, entzündliche Prozesse jeder Art, Gewebeveränderungen, Hautausschläge u.v.m. bis hin zum Schmerz.
Die körpereigene Heilkraft ist nicht selten unvollkommen. Hier greift der Therapeut mit naturgegebenen Heilweisen unterstützend ein (ohne dabei die großen modernen schulmedizinisch-klinischen Erkenntnisse und Mög-lichkeiten zu mißachten).
Die klass. Naturheilkunde behandelt symptombezogen und kausal. Sie stellt die Basis jeglicher erfolgreicher naturheilpraktischer Arbeit dar.
Unsere "klassische Naturheilkunde" umfasst eine ganze Serie von Heilverahren:
1. Lymphdrainage
2. Ausleitungsverfahren, Umstimmungstherapien und
Grundregulation
- Blutentzugsverfahren wie Aderlaß, Blutegel, Schröpfen etc.
Ausleitung über die Haut wie Baunscheidtismus, Cantharidenpflaster und Diaphorese
- Darmsanierung
- Diät
- Fastenkuren
- Fieberkuren
- orale und parenterale Therapie mit Vitaminen, Mineralstoffen, pflanzl. Proteinen, Suspensionen abgetöteter
Bakterien
- Entgiftungsverfahren über die harnableitenden Organe
3. Harnschau
4. Reflexzonentherapie (Kopf-, Hand- und Fußbereich)
5. Biologische Krebstherapien - Eigenblut
6. Neuraltherapie
Zum Anschauen der einzelnen Therapien gehen Sie einfach nur tiefer:
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Die Lymphdrainage
"Panta rhei " ist ein Satz, den der griechische Arzt und Philosoph Heraklit vor ca. 2500 Jahren aussprach. Zu deutsch heißt das: "alles fließt" und bedeutete bereits für Heraklit als Arzt die Erkenntnis (und bestimmte somit seine Arbeit), daß ohne ständiges „Fließen“, ständige Bewegung kein Leben - weder bei Pflanzen, Tieren oder Menschen - möglich ist.
Nur durch das Fließen und somit die ständige Veränderung von Elementen, Substanzen und Stoffen entsteht Leben und lebt weiter.
Verlangsamung des fortlaufenden Flusses bedeutet Krankheit, Stillstand bedeutet Tod. Betrachten wir diese Erkenntnis nun im Hinblick auf die Lymphologie bzw. den Lymphfluß im menschlichen Körper, so wird uns überhaupt erst bewußt, welche enorme Bedeutung das Lymphsystem, die Lymphe selbst in ihrer Zusammensetzung, ihrer Viskosität (Strömungsverhalten) und ihrer Menge hat.
Man wußte bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts recht wenig - um nicht zu sagen eigentlich gar nichts - auf diesem Gebiet.
Allerdings erkannten bereits im Mittelalter Anatomen, daß neben dem Blut, der Galle, dem Schweiß und den Tränen (Harn ist ein Filtrat aus Blut) noch ein weiterer "Saft" im Körper strömt. Man sprach von der "weißen Galle", später Lymphe genannt.
In den Jahren 1932 - 1936 beschäftigten sich der Nichtmediziner Dr. phil. Emil Vodder und seine Frau Estrid mit dieser Lymphe. Sie erkannten vor allem einen Zusammenhang zwischen "langsam fließender Lymphe", "Lymphdrüsenschwellungen" und "Krankheitsneigung" (Zitat).
Es entstand die heute hochaktuelle und immer mehr eingesetzte manuelle Lymphdrainage (ML). Die Forschung und die Kenntnisse in der Lymphologie gingen stetig weiter und heute weiß man ziemlich genau, wie das Lymphsystem aufgebaut ist, wie es funktioniert und welche enorme Bedeutung es für Gesundheit und Krankheit hat. Man spricht sogar von dem "Organ" Lymphsystem.
Aus der Naturheilpraxis - in welcher Disziplin man auch arbeitet - ist die Lymphdrainage heute nicht mehr wegzudenken. In erster Linie ist die manuelle Lymphdrainage für den Heilpraktiker wegen der massiven Immunstimulierung, die sie verursacht, von Interesse.
Fast die gleiche Bedeutung hat die Ödemtherapie, z. B. bei inneren Erkrankungen (Herz, Nieren), nach Operationen, Strahlentherapien, Unfällen etc. Besonders erfolgreich zu behandeln ist das Lipödem, im Volksmund "Cellulitis" genannt.
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Ausleitung Schröpfen Fasten ...
mit unserer Kollegin HP Regine Kuers
Die Umstimmungstherapie bzw. das Ausleiten von Toxinen und Noxen steht am Beginn einer jeden Maßnahme, die der Therapeut vornimmt, wenn die Heilung bzw. Besserung einer Erkrankung mit bereits vorgenommenen Therapieversuchen erfolglos blieb oder der Patient eine Therapieumstellung wünscht.
Umstimmung bedeutet „Wandlung“. Es gilt, eine Änderung der vegetativen Reaktionslage herbeizuführen bzw. die Immunität zu stärken, indem das krankhaft gestörte Gleichgewicht im Organismus erkannt und korrigiert wird.
Die chinesische Medizin spricht hier vom Ungleichgewicht des Yin und Yang. Von besonderer Bedeutung ist dies bei chronischen Erkrankungen, anlagebedingten Krankheiten sowie bei der Vor- und Nachsorge bzw. Rehabilitation.
Die klassische Naturheilkunde arbeitet hier in erster Linie mit Ausleitungsverfahren. Die klassischen uralten Heilmethoden wurden von dem Wiener Arzt Bernhard Aschner in den frühen 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts aus der Nachkriegsnot heraus wieder aufgegriffen. Sie erlebten bei den damals bereits naturheilkundlich ausgerichteten Patienten ungeahnte Nachfrage und stets sichtbare Erfolge. In den letzten zwanzig Jahren ist der Patientenkreis enorm angestiegen.
Die einzelnen Verfahren sind:
1. Blutentzugsverfahren wie Aderlaß, Blutegel, blutiges Schröpfen etc.
2. Ausleitung über die Haut wie Baunscheidtismus, Cantharidenpflaster, trockenes / blutiges Schröpfen und
Diaphorese
3. Darmsanierung
4. Diäten
5. Fastenkuren
6. Fieberkuren
7. orale oder parenterale Gaben v. Vitaminen, Mineralstoffen, pflanzlichen Proteinen, Suspensionen abgetöteter
Bakterien
8. Eigenblut, Eigenharn
9. Entgiftungsverfahren über die harnableitenden Organe
Wir lehren nach Pischinger, Aschner, Abele, Müller und Bottenberg.
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Die klass. Harndiagnose
mit unserer Kollegin HP Regine Kuers
Die Harndiagnose oder Harnschau verblüfft durch eindrucksvolle Genauig-keit und einfacher Handhabung. Natürlich sind heutige moderne Diagnoseverfahren viel differenzierter, jedoch auch wesentlich aufwendiger und teurer.
Im Vorfeld der Diagnosefindung leistet die Harndiagnose wertvolle Richtungsweisung. Eine Diagnose mit heutigen Methoden sollte sich zur Bestätigung anschließen.
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Phänomenologie
mit unserer Kollegin HP Regine Kuers
Man kennt zahlreiche innere Erkrankungen, die sehr eindrucksvoll äußere Kennzeichen aufweisen. Verschiedene sichtbare Körperareale zeigen bestimmte Organerkrankungen bevorzugt auf. Ebenso spiegelt sich in Farbveränderungen und Falten der Haut, in Mimik und Bewegungsabläufen des Gesichts Krankheitsgeschehen wider.
Für den Therapeuten sind zur Diagnosefindung und Früherkennung auch diskretere Zeichen von großer Hilfe. In diesem Kurzseminar werden die häufigsten und auffälligsten Phänomene besprochen und anhand von Bildmaterial veranschaulicht.
...hier
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Blutegeltherapie
mit unserer Kollegin HP Regine Kuers
Das Blutentzugsverfahren mittels Blutegeln bewirkt das Ausleiten von Toxinen und Noxen und steht am Beginn deiner jeden Maßnahme, die der Therapeut vornimmt, wenn die Heilung bzw. Besserung einer Erkrankung mit bereits vorgenommenen Therapieversuchen erfolglos blieb oder der Patient eine Therapieumstellung wünscht.
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Die Reflexzonen-Therapie
mit unserer Kollegin HP Regine Kuers
Die Fußreflexzonenbehandlung war eigentlich eine Zufallsentdeckung der amerikanischen Masseurin Eunice Ingham. Sie machte 1920 die Erfahrung, daß von den Fußsohlen aus offenbar direkte „Verbindungen“ zu den inneren Organen bestehen. Diese Feststellung untermauerte der amerikanische Neurologe Gerald Fitzgerald.
In der Hautoberfläche befinden sich freie Nervenendigungen, die sog. Nozizeptoren. Von hier aus ziehen Energiebahnen ohne nennenswerte Umwege von der Körperoberfläche zu den inneren Organen und zurück. Man spricht von „cuti-viszeralem Geschehen“ (lat.: cutex = Haut, viszera = Eingeweide).
Mit der sog. Reflexzonentherapie wird die Möglichkeit genutzt, über diese Energiebahnen innere Organe zu erreichen (Diagnose und Thera-pie). Schon in der Medizin der Mayas vor mehr als 2000 Jahren kannte und nutzte man dies.
Nach wie vor gilt die Reflexzonentherapie über die Fußsohlen als die sicherste und einfachste Möglichkeit, von der Körperoberfläche aus innere Organe zu behandeln und auch Erkrankungen evtl. zu diagnostizieren bzw. Verdachtsdiagnosen zu erhärten. Auf den Fußsohlen befinden sich die Nozizeptoren besonders reichlich und im reflektorischen Sinne geordnet.
Reichlich periphere Nervenendigungen befinden sich allerdings auch in den Handflächen und am Kopf. Mit einer ganz besonderen „Massage“-Technik werden an den Reflexzonenpunkten Energieimpulse ausgelöst und zunächst zum ZNS (Zentralnervensystem) geleitet. Über Nervenquerverbindungen erreichen sie dann Körper- und Organteile. Das Energie-potential wird im Organ mehr oder weniger verstärkt und somit die Durchblutung und der Stoffwechsel örtlich verstärkt.
Diese Tatsache bedeutet immer Linderung von Schmerzen, Entzündungs-hemmung, Entschwellung lymphgestauter Regionen bzw. Organe, der Lymphfluß wird im Ganzen beschleunigt, wesentliche Besserung – sogar Heilung – kann erreicht werden.
Die Handreflexzonentherapie eignet sich alternativ zur Diagnose-findung bzw. zur Diagnoseerhärtung.
Die Kopfreflexzonentherapie hat einen besonderen Stellenwert, wenn es um Ab- bzw. Ausleitung von Stoffwechselabfallprodukten aus dem Körper geht (z.B. Amalgam, generelle Entgiftung nach großen Medikamtengaben wie Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel etc.) und ist sehr erfolgreich bei Stauungskopfschmerz bzw. Migräne.
Es gibt keine Erkrankungen, die nur Kopf- oder Handreflexzonentherapie erfordern; sie stellen immer nur eine Ergänzung zur Fußreflexzonentherapie bzw. zu jeglicher anderen manuellen Therapie dar.
Wir lehren nach Ingham, Fitzgerald und Zenz.
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Komplementäre Krebsth. und Eigenblut
d
mit unserer Kollegin HP Regine Kuers
Die biologische Krebstherapie ist mit Zunahme der Krebserkrankungen und durch das aufgeklärte Gesundheitsbewußtsein der Patienten sowie der sich immer weiter verbessernden Möglichkeiten im Bereich der Naturheilkunde zur echten medizinischen Alternative geworden.
Sie ist eine Domäne des Heilpraktikers und hat vor allem in Prävention, in der Nachsorge und Rehabilitation ihre Aufgaben. Sie ist aber ebenso unerläßlich bei austherapierten Patienten zur Verbesserung der Lebensqualität.
Wir lehren alle gängigen, seriösen und schulmedizinisch unangefochtenen Therapiemöglichkeiten.
Die Eigenblut-Therapie
Die Eigenbluttherapie ist eine der ältesten und erprobtesten Heilmöglichkeiten, die wir kennen und in der Heilpraktikerpraxis anwenden. Mit den modernen Kenntnissen in Labor- und Injektionstechnik erlebt die Eigenbluttherapie eine Renaissance ohnegleichen.
Bei einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen erweisen sich Antibiotika nicht nur als nicht hilfreich, sondern sie verursachen – weit mehr als bekannt – iatrogene, also durch medizinisches Handeln hervorgerufene Schäden. Hier ist stets Eigenbluttherapie besonders gefordert.
Eigenblut wird in nativer oder homöopathischer Form appliziert und erfordert bestes theoretisches Wissen und technisches Können. Sie paßt zu jeder Therapie und dient der positiven Unterstützung des jeweiligen Konzepts. Die Abwehrkraft eines geschwächten Organismus wird wesentlich verbessert.
Wir lehren nach J. Abele, Höveler, Bier, Krebs u.a.
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Die Neuraltherapie
Der Begriff „Neuraltherapie“ stammt aus den 1920er-Jahren und wurde von den Brüdern und Ärzten Huneke geprägt. Sie entdeckten die führende Rolle der Nerven bei der Steuerung der Organfunktionen.
Die Theorie der Neuraltherapie geht davon aus, daß krankhafte Veränderungen im Organismus u. a. vom Nervensystem gesteuert werden.
Mit ganz gezielter und subtiler Applikation von Lokalanästhetika gelingt es - zumindest zeitlich begrenzt - die über das Nervensystem transportierte Störung auszuschalten, also eine sog. „Blockadelösung“ zu bewirken und somit die Heilung in Gang zu setzen.
Ein keimtötender Effekt ist die nachgewiesene Änderung der Selektionsfähigkeit der Zellmembranen unter Einfluß von Lokalanästhetika. Somit eignet sich die Neuraltherapie auch zur Behandlung von Entzündungen und Infekten, besonders chronischer Genese. Neuraltherapie stellt so-wohl eine Ganzheitstherapie als auch eine lokale Therapiemöglichkeit dar.
Sie erlernen die diversen Injektionstechniken, die Störfeldfindung und Störfeldausschaltung (Narbenunterspritzung) unter Berücksichtigung der neuen Gesetzgebung.
Infiltrationsmethoden sowie Diagnosefindung sind ein gesondertes Thema.
Weiterhin beschäftigen wir uns vorrangig mit Organ- und Gelenkapplikationen der Lokalanästhetika.
Besondere Beachtung findet die Schmerztherapie. Es werden Misch-injektionen mit Medikamenten und Eigenblut in bestimmte Areale bei den verschiedensten Erkrankungen erlernt.
Die Neuraltherapie ist ein „Handwerk“ und erfordert bestes injektionstechnisches Können. Aber auch profunde Anatomiekenntnisse und genaueste Diagnosestellung sind erforderlich.
Wir lehren nach Huneke.
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Dorn - Therapie und Breuss - Massage
Beide Therapien ergänzen sich in idealer Weise
1. Die Dorn-Therapie
eine "sanfte" manuelle Methode zur Behandlung des Bewegungsapparates.
mit HP Tom Früchtl
seit Jahren in eigener Praxis in München
seit Jahren bei uns im Unterricht
Die Ausbildungsinhalte:
-- Die anatomischen und physiologischen Grundlagen des Bewegungsapparates
-- Indikationen, Kontraindikationen, Wirkungen und Nebenwirkungen der Dorntherapie
-- Manuelle Behandlung der Extremitätengelenke und der Kopfgelenke
-- Manuelle Behandlung der ISG, LWS, BWS, HWS
-- Selbsthilfeübungen für den Patienten
-- Erstellung eines Therapieplans
-- Modifikationen und Erweiterungen der diagnostischen und therapeutischen Techniken
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2. Die Breuss-Massage
mit HP Cornelia Mantel
seit Jahren in eigener Praxis
jahrelange Unterrichtserfahrung
Bei der Breussmassage handelt es sich um eine sanfte, sehr wohltuende Massage des Rückens, bei der es zu einer deutlichen Regeneration der Bandscheiben kommt. Es stellt sich eine wohltuende Entspannung sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene ein und ist gleichzeitig eine ideale Kombination mi der Dorn-Therapie.
Mit Hilfe eines hochwertigen Johanniskrautöls erreicht man durch spezielle Griffe und sanftes Ausstreichen eine Streckung und Dehnung der Wirbelsäule und somit eine „Belüftung“ der Bandscheiben, die dadurch wieder die Möglichkeit haben sich aufzurichten und dem Rücken so wieder mehr Stabilität zu verleihen. Schmerzen, Spannungen und Bandscheibenprobleme lassen sich durch die Breussmassage positiv beeinflussen.
Da auch die Muskulatur durch das intensive Einarbeiten des Johanniskrautöls durchwärmt, weicher und entspannter wird, ist dies eine ideale Voraussetzung, eine anschließende Dornbehandlung durchzuführen.
Beide Behandlungen sind voneinander unabhängig und können getrennt voneinander ausgeführt werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass eine vorherige Breussmassage eine Dornbehandlung sehr positiv beeinflusst und erleichtert.
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Die Phytotherapie
Pflanzenheilkunde
mit HP Lucie Paulik
seit Jahren in eigener Praxis in München
Frau HP Paulik stellt sich am 26. Juli 2010, 18.00 Uhr mit ihrem kostenfreien Vortrag
-- Phytotherapie in der Gynäkologie --
selbst vor.
Die Lehrinhalte der Jahresausbildung:
Die Ausbildung wendet sich – wie alle Ausbildungen bei uns – an Anfänger. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zu Beginn werden die verschiedenen Aspekte der Phytotherapie erläutert: traditionelle Pflanzenheilkunde, wissenschaftlich fundierte Phytotherapie sowie homöopathisch, spagyrisch und anthroposophisch verarbeitete Pflanzenheilmittel. Dabei soll das Wesen der Phytotherapie als besondere Therapierichtung verdeutlicht und von anderen Richtungen wie Aroma-Therapie oder Bach-Blütentherapie abgegrenzt werden.
Weitere Themen sind die Geschichte der Phytotherapie, die Tradition der Galenik, d.h. die Art und Weise, in der die Drogen unter bestmöglicher Ausnutzung ihrer Wirkstoffe einsetzbar sind, sowie die Rezepturlehre, mit deren Hilfe selbständig phytotherapeutische Verschreibungen erstellt werden können. Darüber hinaus werden auf der Grundlage botanischer Eigenschaften der Heilpflanzen die notwendigen Kenntnisse über ihre Wirkstoffe und Begleitstoffe vermittelt.
Den größten Anteil der Ausbildung macht die Therapie mit Heilpflanzen in der Naturheilpraxis aus. Zunächst werden wichtige Aspekte der häufigsten Erkrankungen erläutert und anschließend die einzelnen Heilpflanzen und ihre Monographien besprochen sowie Rezepturbeispiele und Therapiekonzepte vorgestellt. In der therapeutischen Anwendung wird die Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten mit Heilpflanzen deutlich, die weit über den bloßen Einsatz von höchstdosierten Trockenextrakten hinausgeht. Dabei wird eine Auswahl aus über 500 Fertigarzneimitteln getroffen, die sich in der Praxis bestens bewährt hat.
Der Lehrinhalt im Überblick:
- Geschichte der Phytotherapie
(Frühzeit, Antike, Mittelalter und Renaissance, Neuzeit, aktueller Stand)
- Einführung in die Pflanzenkunde
(Botanik, Pflanzenmorphologie, Pflanzensystematik)
- Wirkstoffe und Begleitstoffe
(Ätherische Öle, Alkaloide, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Glykoside, Schleimstoffe)
- Herstellung von Pflanzenheilmitteln
(Sammeln und Trocknen, Tee, Tabletten, Tinkturen, Öle, Salben, Cremes)
- Rezeptierkunde
(Aufbau und Verordnung einer Rezeptur, Apotheker-Anweisungen)
- Therapie mit Heilpflanzen
(Erkrankungen aller Organsysteme, wirksame Heilpflanzen und Kräuter,
Fertigarzneimittel, Rezepturbeispiele, Therapiekonzepte)
Sorgfältigste Lehrstoffvermittlung, verbunden mit der langjährigen Praxis-Erfahrung des Dozenten, garantiert eine seriöse Ausbildung.
Kräuter-Wanderungen (Exkursionen) runden die Ausbildung ab:
Auf dem Weg durch Wälder und über taufrische Wiesen finden wir sie: Heilpflanzen, die „jeder Krankheit gewachsen“ sind. Gemeinsam betrachten wir ihre charakteristischen Eigenschaften und erfahren aus dem reichen Wissensschatz kräuterkundiger Menschen Wesentliches über ihre heilkräftigen Wirkungen und ihre erfolgreiche Anwendung.
Bitte beachten Sie auch unseren phytotherapeutischen Arbeitskreis (s.o.)
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Indianische Lehre
mit HP Renate Michico Friedrich
Unsere Dozentin arbeitet seit Jahren als Heilpraktikerin, Yogalehrerin und Körpertherapeutin in eigener Praxis. Bei verschiedenen Lehrmeistern konnte sie sich besondere Kenntnisse im Schamanismus aneignen: Christa Philips (Weisheitslehrerin), Retta Lua (Medizinfrau), Gerhard Scheitler (Aikidomeister), Ron Lavin (Schamane), Tacan`sina Mitawani (Schamane), A Sha Waqu shek (Schamane) u.v.a.
Zur Ausbildung
Die Indianische Lehre führt zu geistiger Erneuerung, Lebensfreude und einem neuen Selbstvertrauen. Schamanische Magie und Kraft eröffnen uns neue Lebenswege, indem sie uns hilft, uns auf unsere inneren Fähigkeiten zu besinnen und diese zu entfalten. Talente und Potentiale werden erkannt und die Lebensenergie aktiviert.
Indianische Medizin ohne Medikamente! - Besonders hilfreich bei Krisen-, Angst- und Streßbewältigung.
Durch die Techniken werden die tieferen Ebenen des Seins angesprochen:
• Aktivierung der Lebensenergie
• Talente werden bewußt
Diese Lehre beinhaltet:
• Visualisation
• Traumdeutung
• Ernährung
• Totemtiere
• spez. Energiearbeiten
• Reinigungsrituale
• Atemtechniken
• Farben
• Meditation
• Bewegung
• Arbeit mit dem "inneren Kind"
Bitte mitbringen:
Bequeme Kleidung, Schreibunterlage, Decke
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Ernährungsberatung
40 Veranstaltungen = 160 Unterrichtseinheiten
Seminar l: Allgemeine Grundlagen
Seminar ll: Abnehmen, Diäten, Fasten
Seminar lll: Pathologie, Diätetik
Seminar lV: Traditionelle ganzheitliche Ernährungslehren
Seminar V: Typgerechte Ernährung nach den vier Elementen
Seminar l: Allgemeine Grundlagen
12 Veranstaltungen
Einführung: Ernährung früher und heute
Ernährungsphysiologie
Ernährung und Psyche
Ernährung aktuell: Food Design, Functional Food, Gen Food, Fast Food
Vollwert-Ernährung und Vegetarismus
Praxis der Ernährungsberatung
Seminar ll Abnehmen, Diäten, Fasten
4 Veranstaltungen
Einführung: Übergewicht und Adipositas
Physiologie des Abnehmens
Abnehmen und Diäten kritisch betrachtet
Physiologie des Fastens
Traditionelles und modernes Fasten
Seminar lll Pathologie, Diätetik
4 Veranstaltungen
Einführung: Sinn und Bedeutung der Diätetik
Ernährungstherapie der wichtigsten ernährungsabhängigen Erkrankungen
Ergänzende naturheilkundliche Behandlungskonzepte
Seminar lV Traditionelle ganzheitliche Ernährungslehren
8 Veranstaltungen
Einführung: Kulturspezifische Traditionen der Ernährung
Ernährung nach Ayurveda
Fünf-Elemente-Ernährung
Makrobiotik
Mazdaznan-Ernährung
Ernährung nach Hildegard von Bingen
Anthroposophische Ernährung
Seminar V Typgerechte Ernährung nach den vier Elementen
12 Veranstaltungen
Einführung: Die ganzheitliche Elemente-Lehre
Der Einfluss der Elemente auf die individuelle Konstitution
Konstitution u. Pathologie der Einzel-Typen (Luft, Feuer, Wasser, Erde)
Konstitution u. Pathologie der Misch-Typen
Typgerechte Ernährungsempfehlungen und Rezepte
4-Elemente-Ernährung in der Praxis: wahrnehmen, bestimmen, beraten
____________________________
Besonderheiten der GEB-Seminare
Die Unterrichtsinhalte sind so miteinander verknüpft, dass das erlernte
Wissen und persönliche Erfahrungen sowie Interessensschwerpunkte der
Teilnehmer/-innen übergreifend in die jeweilige Thematik einfließen.
Anstelle einseitiger Betrachtung tritt eine fruchtbare Synthese - das
Fundament einer effektiven ganzheitlichen Beratung. Bei Belegung aller
Seminare wird ein GEB-Zertifikat ausgestellt, die Seminare sind aber auch
einzeln belegbar.
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Energetische Verfahren
Das Unterrichtskonzept
Zeitplanung: ca. 3 Monate (Erweiterung/Fortsetzung möglich), 1 Abend pro Woche à 3,5 Stunden, Unterrichtstag Mittwoch, 18.00 - 21.30 Uhr
Die Dozentin: HP Nora Baldauf M.A.
Die Arbeit an den Energiekörpern des Menschen steht im Zentrum einer ganzheitlichen Behandlung. Dabei wird der Mensch als einzigartiges Individuum in der Einheit von Geist, Seele und Körper betrachtet. Über verschiedene energetische Verfahren können wir die wirklichen Ursachen einer Erkrankung erkennen und behandeln, und damit echte Heilung möglich machen. Unsere Dozentin Nora Baldauf ist seit mehreren Jahren in Weßling in eigener Vollzeit-Praxis tätig ( www.nora-baldauf.de ). Im Laufe ihrer beruflichen Entwicklung als Heilpraktikerin ist es Frau Baldauf gelungen, ein einzigartiges Behandlungskonzept zu entwickeln, das westliche Vorstellungen mit den Grundlagen der Chakrenlehre, der 5 Elemente-Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin und verschiedener kinesiologischer Verfahren verbindet. So wird es möglich, über die Energiekörper des Menschen tief greifende und anhaltende Behandlungserfolge zu erzielen. Dieses Behandlungskonzept möchte Frau Baldauf nun an interessierte KollegInnen weitergeben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, das Seminar eignet sich daher auch für Berufsanfänger und HpAs. Vorausgesetzt wird allerdings Offenheit und die Bereitschaft zur Teilnahme an geführten Meditationen und Bewegungsübungen.
Folgende Inhalte werden im Kurs ausführlich behandelt:
1 Allgemein
1.1 Die fünf Ebenen der Heilung
1.2 Begriffsdefinition Energetische Verfahren
1.3 Die Idee vom Qi als wichtiger Bestandteil asiatischer Heilmethoden
1.4 Westliche Erklärungsmodelle: Quantentheorie und Biophotonenlehre
1.5 Vorbereitung und Energetischer Schutz
1.6 Möglichkeiten der Befunderhebung, Diagnose und Therapie
1.7 Demonstrationen und praktische Übungen
2 Das Energiesystem und die feinstofflichen Körper des Menschen
und ihre Bedeutung
2.1 Die Dreiteilung des Menschen: Geist – Seele – Körper
2.2 Das Konzept von Aura und Energiekörpern
2.3 Energie- und Reflexzonen, Segmente
3 Energetische Testverfahren 1 - Kinesiologie
3.1 Was ist Kinesiologie? Überblick über die
verschiedenen Richtungen
3.2 Wie funktioniert Kinesiologie?
3.3 Durchführung des einfachen Muskeltests
3.4 Test der Gesundheitsbereitschaft
3.5 Blockadetest
3.6 Austestung von Medikamenten, Bachblüten,
Schüßlersalzen, etc.
3.7 Austestung von Zähnen, Organen u. anderen
Körperstrukturen
4 Energetische Testverfahren
4.1 Ein Einfacher Chi-Test mit den Händen
4.2 Pulstastung, RAC-Puls, Gewebepuls
4.3 Pendel und Rute
5 Chakralehre
5.1 Chakren: Die sieben Energiezentren als Schlüssel zum Energiesystem
5.2 Die 7 Hauptchakren und die Nebenchakren: Bedeutung, Bezüge zu Meridianen, zur
Wirbelsäule, zu den Organen und zu den Emotionen. Jedes Chakra wird in seiner ganzen
Komplexität dargestellt und wir erfahren es mit allen Sinnen
5.3 Chakrablockaden erkennen und therapieren: Manuelle Energiearbeit, Visualisation,
Bewegung (Techniken aus dem Yoga und Qi Gong)
6 Meridiane
6.1 Die Lehre vom Qi und das Prinzip der Dualität: Yin und Yang
6.2 Das Meridiansystem der Traditionellen Chinesischen Medizin
6.3 Die Lehre von den 5 Wandlungsphasen (5 Elemente-Lehre)
6.4 Die Lehre von den Zhang Fu (Funktionskreise)
6.5 Einblick in die Chinesische Diagnostik (Zunge, Puls)
6.6 Meridian-Check über die Mu- (Alarm-)Punkte und Meridian-Balancing
6.7 Spezifische Korrektur des Qi-Flusses durch Bewegungsübungen, Massage, Schröpfen,
Akupressur, Licht- und Wärmeanwendungen
7 Einfluss der Emotionen auf den Energiefluss
Heftige Emotionen, Schocks und Traumata, die im Augenblick des Entstehens nicht adäquat verarbeitet werden konnten, können den Energiefluss nachhaltig stören. Im Seminar lernen wir verschiedene Methoden kennen, um den gestörten Energiefluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
7.1 Psychokinesiologie: Grundlagen. Aufspüren von emotionalen Blockaden durch den
Kinesiologischen Muskeltest
7.2 EFT/MET: Einblick in die Meridian-Energie-Therapie. Körperliche und seelische Blockaden
durch Klopfakupressur und Affirmationen lösen
7.3 EMDR (Eye Movement Desensitization and Processing nach Dr. Shapiro) Lösung von
emotionalen Blockaden durch bestimmte Augenbewegungen
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Manuelle Therapien
mit Physiotherapeut und HP Siegfried R. Hornikel
Die Therapiebezeichnung spielt darauf an, dass der Therapeut in der Regel nur seine Hände, d. h. keine Instrumente gebraucht und so auf die Gelenke, Knochen und Bindegewebe einwirken möchte.
Die Manuelle Therapie befasst sich mit diagnostischen und thera-peutischen Verfahren, mit Funktions-störungen am Haltungs- und Bewegungsapparat und ist ein überwiegend klinisch orientiertes Untersuchungs- und Behandlungskonzept.
Sie benutzt manuelle diagnostische und therapeutische Techniken an den Extremi-tätengelenken und an der Wirbelsäule, welche zur Diagnose und Behandlung dieser Störungen dienen.
Es handelt sich hierbei um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren.
Dieser Untersuchungsbefund dient als Grundlage zu den thera-peutischen Handgriffen, die als Mobilisation durchgeführt werden.
Die Handgriffe werden sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen eingesetzt, wenn diese durch eine Funktionsstörung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur, Bindegewebe oder Nervenstruktur hervorgerufen werden.
Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Manualtherapeut einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung und die Form des Gelenks.
Mit der Manuellen Therapie steht eine gezielte, gelenkschonende und meist schmerz-freie Behandlungstechnik zur Verfügung.
Dieses enthält, genau abgestimmt, Techniken wie Mobilisationen, Manipulationen, aber auch Übungen zur Automobilisation, muskulären Rehabilition, Muscle Contract Technique (MCT), Mobilisation des Nervensys-tems oder andere erforderliche Massnahmen zur selbstständigen Weiterführung der Therapie.
In Deutschland kann die Manuelle Therapie von Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Ärzten erlernt und ausgeübt werden.
Die Ausbildungsinhalte
Funktionelle Anatomie
Biomechanik
Mobilisationstechniken
Manipulationstechniken (Gelenke, Nerven, Bindegewebe, Nerven)
Muscle Contract Technique (MCT)
Automobilisation
Therapiekonzepte
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Unser Dozent: HP Siegfried R. Hornikel
Heilpraktiker, Physiotherapeut, Sportlehrer
Ausbildungen:
Sportlehrer / Schwerpunkt Rehabilitation
Physiotherapeut
Manualtherapeut / Chirotherapeut
Heilpraktiker (HP-Lehrinstitut Lotz)
Lehrtätigkeiten:
Referent im Bereich Sporttherapie (seit 1994):
Physiotherapie am Berufskolleg Waldenburg / Außenstelle Deutsche Sporthochschule Köln
Kursleiter Manuelle Therapie / Chirotherapie (seit 2005):
Universität Betlehem, Israel
Schwerpunkte in eigener Praxis (seit 1992):
Physiotherapie
Naturheilkunde
Ambulante Rehabilitation
Manuelle Therapie / Osteopathie
Muskuläre Diagnostik
Leistungsdiagnostik
Praxis-Anschrift:
Reha Physio
Weitfelderstr. 12, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Telefon: 0 88 21 / 96 693 16
www.rehaphysio.de
info@reha-physio.de
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Energetische Wirbelsäulenbehandlung
ein Spezialseminar mit unserer Kollegin HP Nora Baldauf M.A.
Schmerzen am Bewegungsapparat führen eine Vielzahl von Patienten früher oder später zum Heilpraktiker. Oft steckt eine Dysbalance im Energiesystem oder sogar ein energetischer Stauungszustand hinter diesen Symptomen. Wirkzusammenhänge zwischen aktuen oder chronischen Schmerzzuständen und den übergeordneten Energieschaltstellen (Chakren) und Energiebahnen (Meridianen) unseres Körpers sollte daher jeder Behandler kennen. Weitere Inhalte sind:
- Beinlängendifferenz diagnostizieren und beheben
- Einfluss des Blasenmeridians auf die Wirbelsäulen-Energie, Harmonisierung und Balance des Wasserelements zur Stärkung des Rückens.
- Eine sanfte Form der Lichtpunktmassage entlang der Wirbelsäule
- Empfehlung für den Patienten: Ernährung, Wasser, Übungen als Selbsthilfe aus Yoga, Qi Gong und Akupressur
- Psychosomatische Integration mit Essenzen, z.B. Aura Soma, Bachblüten, Schüsslersalze.
Es können Interessierte ohne Vorkenntnisse teilnehmen.
Die Dozentin: HP Nora Baldauf
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Heile den "Heiler in Dir"
Neue Kraft für den Behandler durch Energiearbeit
Ein Spezialseminar mit unserer Kollegin HP Nora Baldauf M.A.
Dieses Seminar richtet sich an alle die vorhaben, energetisch zu arbeiten. Der Erfolg unserer Arbeit steht und fällt mit der Qualität unseres eigenen Energielevels. Übungen zur Kultivierung unserer Energie und Verfeinerung des Kanals sind daher höchste Priorität.
Die Inhalte:
- Übungen zum Erhöhen und Halten des eigenen Energielevels aus der westlichen, asiatischen und hawaiianischen Tradition
- Energetische und mentale Schutztechniken für den Heiler vor und während der Behandlung
- "Energie-Vampire" erkennen und abwehren
- Reinigen der eigenen Aura nach der Behandlung
- Reinigen des Behandlungsraumes (z.B. Räuchern)
- Einatz von Aura Soma zur Selbstbehandlung
- Wie wichtig ist Supervision?
Das Seminar bietet außerdem die Möglichkeit, eine hochwirksame Chakra-Reinigungsmeditation zu erlernen, die eine sehr lange Tradition hat und einfach durchzuführen ist.
Wir werden uns in diesem Seminar auch gegenseitig behandeln und unterstützen.
Voraussetzung ist Offenheit und die Bereitschaft, an den Übungen teilzunehmen.
Bitte eine Decke und viel Wasser zum Trinken mitbringen.
Die Teilnehmeranzahl ist auf 12 begrenzt.
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Osteopathische Techniken Neu!
mit unserem Kollegen HP Georg Nebel
Strain and Counterstrain nach Jones
Beim Strain/Counterstrain handelt es sich um eine sanfte osteopathische Methode, die auf den US-amerikanischen Arzt und Osteopathen Dr. Jones zurückgeht und die zu einer baldigen Schmerzreduzierung führen kann. Strain/Counterstrain arbeitet mit sog. „Tender Points“, das sind schmerzhafte Punkte in Muskeln oder Bändern, die durch eine Fehlfunktion im Bereich von Gelenken und Muskeln entstehen.
Zur Behandlung werden die betroffenen Körperabschnitte vom Behandler in die frei bewegliche Richtung bewegt. Diese Position wird unter Palpation des jeweiligen Tender Point für eine gewisse Zeit beibehalten.
Während dieser Zeit werden die betroffenen Muskelspindeln neu programmiert und die erhöhte Spannung lässt nach. Idealerweise ist nach langsamer passiver Rückkehr in die Neutralstellung wieder eine freie Beweglichkeit in alle Richtungen möglich. Die Schmerzen sind verschwunden oder zumindest deutlich verringert. So werden auch die Tender Points reizfrei. Es kann sofort erkannt werden, ob die Therapie erfolgreich war.
Teil I
Einführungsseminar: Die Schulter
Teil II
Fortsetzung: Das Becken und die untere Extremität
Teil III
Fortsetzung: Die Wirbelsäule und obere Extremität
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Praxismanagement Neu!
mit unserer Kollegin HP Stefanie Weidner
Nach der Ausbildung zum Heilpraktiker haben viele Therapeuten Schwierigkeiten damit, eine eigene Praxis aufzubauen und erfolgreich zu führen. Das liegt meist daran, dass die Kenntnisse bezüglich Betriebswirtschaft, Abrechnung, Patientenführung etc. nicht ausreichend sind. Aber so, wie ein kranker Mensch einen guten Heiler braucht, so braucht eine Praxis eben auch einen guten Unternehmer. In diesem Seminar haben Sie die Gelegenheit, Ihre unternehmerischen Fähigkeiten zu optimieren.
Seminar 1: Erfolgreiche Praxisgründung
- Analyse der eigenen Vorstellungen, Überprüfung auf Realisierbarkeit
- Vor- und Nachteile üblicher Praxisformen
- Praxisneugründung oder Praxisübernahme
- Standort-Analyse
- Allgemeine Anforderungen an die Praxisräume
- Betriebswirtschaft: Preiskalkulation und Praxiskosten
- Finanzamt: Steuererklärung, EÜR
- Versicherungen und Berufsgenossenschaft
- Werbung: Anzeigen, Flyer, Folder, Homepage
- Vor- und Nachteile zusätzlicher Gewerbeanmeldung
- Hygienevorschriften, Hygienepläne
- Vorschriften zum Umgang mit Arzneimitteln und Medizinprodukten
- Adressen und Literaturempfehlungen
Seminar 2: Die Kunst der Praxisführung
- Praxisorganisation: Patientenkarteien, Terminplanung etc.
- Honorarvereinbarung: Grundlagen des BGB, Höhe des Honorars etc.
- Abrechnung nach GebüH: Diagnosen, Ziffernkombinationen etc.
- Analoge Ziffern in der GOÄ und im Hufeland-Verzeichnis
- Korrekte Rechnungsstellung mit Beispielen
- Honorarabrechnung mit privaten Krankenkassen und Beihilfe
- Geeignete und problematische Ziffernkombinationen
- Möglichkeiten der Rechtsberatung in strittigen Fällen
- Professionell arbeiten: Dokumentation und Schweigepflicht
- Verhältnis Behandler – Patient
- Umgang mit schwierigen Patienten
- Selbstfürsorge und Supervision
- Adressen und Literaturempfehlungen
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Klassische Massage
mit unserer Kollegin HP Cornelia Mantel
Klassische Massage – Von Kopf bis Fuß mit HP Cornelia Mantel-Arnold
Bei diesem Seminar lernen wir Schritt für Schritt den ganzen Körper mit
allen gängigen Griffen und Techniken der klassischen Massage zu behandeln
und berühren. Den größten Teil dieses Kurses werden wir für die praktische
Arbeit verwenden, unsere Hände schulen, Möglichkeiten ausprobieren, sicher
im Arbeiten am Patienten werden.
Den deutlich kleineren Teil der Ausbildung werden wir für Theorie, wie
Anatomie, verschiedene Techniken und Griffe, Indikationen,
Kontraindikationen, Öle und Aromen verwenden, um uns genügend Raum und Zeit
für das Arbeiten mit den Händen zu sichern. Wichtig werden auch verschiedene
Übungen zur Eigenwahrnehmung sein, um ein sicheres und entspanntes Arbeiten
zu ermöglichen, beim Patienten wirklich anzukommen und um sich selbst nicht
zu sehr zu erschöpfen.
Nach dieser Fortbildung kann mehr sehr sicher und vielseitig in das Feld der
klassischen Massage einsteigen und seine eigene „Handschrift“ im Laufe der
Zeit entwickeln. Bitte bequeme Kleidung, Laken oder großes Handtuch, Decke
und evtl. Kissen, Nackenrollen mitbringen.
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Unsere übersichtliche ZUSAMMENFASSUNG aller Angebote mit Preisen, Beginn, Unterrichtstagen, Dauer usw. finden Sie ...hier
Zur ANMELDUNG klicken Sie bitte ...hier
bitte ...
wenn Sie Fragen haben, den Unterricht als Gast besuchen möchten oder ein Gespräch wünschen, so erreichen Sie uns wie folgt:
Telefon: 0 89 / 59 39 62
Telefax: 0 89 / 55 85 29
Email: info@hpl-lotz.de
Auch im Namen aller Dozenten bedanke ich mich herzlich für Ihr Interesse.
Ihr
_____ Heilpraktiker - Lehrinstitut _____________
Lotz
Harald Lotz
Schulleitung
... unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof München
... Straßenbahn, S-Bahn, U-Bahn und Eisenbahn direkt vor das Haus.
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