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   Unsere Besonderheiten ... 


... sollen Ihnen verdeutlichen, wie wir uns von vielen anderen HP-Schulen unterscheiden:

... bitte "rollen" Sie weiter nach unten ...
 

Ihr Beginn bei uns

Für die 2-jährige medizinische Ausbildung (berufsbegleitend und Tagesschule) gilt folgendes:

Anmeldung ohne Unterschrift: Sie können sich ohne Unterschrift anmelden und 6 Wochen lang zur Probe am Unterricht teilnehmen. Dann entscheiden Sie, ob Sie bei uns bleiben oder nicht.

Wenn Sie bei uns bleiben, so unterschreiben Sie Ihre Anmeldung. Wir berechnen den Unterricht ab Beginn Ihrer Teilnahme.

Wenn Sie nicht bei uns bleiben, so berechnen wir garnichts.

Eine Schule ist immer so gut wie ihre Dozenten

Unsere Dozenten haben jahrzehntelange Unterrichtserfahrung. Innerhalb eines Lehrfachs, ganz gleich ob Medizin, Psychotherapie, oder naturheilkundliche Ausbildung wird der Dozent bei uns nicht gewechselt.

Er kennt Anfang und Ende seines Unterrichts und weiß genau, wann und an welcher Stelle er Sie in welcher Weise führen und „belasten“ kann.

Auch werden Sie nicht beim Studium verschiedener Organe zu verschiedenen Dozenten geschickt - fürs Herz der Herr Meier, für die Verdauung Frau Müller, für die Nieren Herr Schulze - ein für uns undenkbarar Zustand, hier bleiben die für Ihre Prüfung so wichtigen Verknüpfungen auf der Strecke.

Eine Ausbildung ist wie ein Kunstwerk

Nur die Einheit der Vermittlung, die Einheit der Struktur läßt Sie erkennen und verstehen. Wechselnde Dozenten innerhalb eines Lehrfachs stören diese Einheit. Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Oper und nach jedem Akt wechselt der Dirigent. Oder mehrere Maler malen ein Bild.

Hochsensible Fächer wie zum Beispiel Psychotherapie vertragen auf gar keinen Fall einen Dozentenwechsel !! Die "Baukasten- Systeme" der Anbieter mit wechselnden Dozenten und immer wieder dazustoßenden Teilnehmern verhindern jede Gruppeneinheit. In der Psychotherapie wird gemeinsam erfahren, entwickelt, gelacht, geweint, diskutiert und erzogen - und dies mit wechselnden Dozenten und wechselnden Teilnehmern? - bei uns nicht.

Bei Baukasten-Systemen wie "Grundkurs", "Aufbaukurs I", "Aufbaukurs II" usw. sollte man daher genau hinter die Kulissen schauen, weil hier die Dozenten und die Teilnehmer ständig wechseln.

An meiner Schule werden Sie ein solches Baukasten-System niemals finden !!

Unsere Medizin-Dozenten haben absolut ärztliches Fachwissen und stellen dieses seit Jahrzehnten zur Verfügung. Stoffvermittlung und Unterrichtsstruktur sind in jahrzehntelanger Erfahrung gereift. Unsere Dozenten unterrichten nicht "nebenbei", sondern das Unterrichten ist ihr Beruf. Hierzu gehört Begabung, die man nicht erlernen kann.

 

 

Eine Schule ist so gut wie ihre Ausbildungsstruktur

Natürlich ist eine Unterrichtsfolge von Anatomie, Physiologie und Pathologie sinnvoll und richtig. Beachten Sie aber unbedingt die Zeiteinteilung:

Ein halbes Jahr Anatomie, ein halbes Jahr Physiologie und ein Jahr Pathologie raubt Ihnen sicher die Freude am Lernen. Stumpfes Einpauken bringt Sie auch nur sehr träge weiter, da Sie nicht erkennen können, wozu dies alles dient, was Sie lernen.

Beispiel: Sie haben 10 Finger. Sie erlernen Aufbau, Muskulatur, Gefäße usw. Daß Sie damit greifen, graben, modellieren, drohen, Tränen trocknen, gestikulieren und arbeiten können, erfahren Sie ein halbes Jahr später. Eine solche Ausbildungsstruktur vernichtet jedes Interesse, jede Spannung und Neugierde. Die für die Prüfung so wichtige Differentialdiagnostik (die Zuordnung von Symptomen zu einer Vielzahl möglicher Erkrankungen) erlernen Sie bei diesem System erst am Ende Ihrer Ausbildung!!

Wir teilen an meiner Schule den Unterricht in Organsysteme ein und lehren z.B. 3 Monate Kardiologie (Herz, Kreislauf), 2 Monate Atemtrakt, 3 Monate Verdauungstrakt, 2 Monate Urogenitaltrakt usw., und hierbei jeweils Anatomie, Physiologie und Pathologie. Sie lernen also nicht nur Fakten, sondern verstehen gleichzeitig Funktionen und Erkrankungen.

So erlernen Sie die für Ihre Prüfung so wichtige Differentialdiagnostik bereits am Anfang Ihrer Ausbildung.

 

 

 

Unser neues "Lerntraining" und unsere kostenfreien Wiederholungen

 

In unserer berufsbegleitenden Ausbildung findet der Unterricht Dienstag und Donnerstag statt.

Dienstag wird der Lehrstoff erarbeitet.
Donnerstag
findet unser Lerntraining statt:

Unser "Lerntraining" ist eine unserer wertvollsten Neuerungen:

- Gemeinsames Erlernen medizinischer Grundlagen
- Training in medizinischer Ausdrucksweise
- Terminologie-Training
- Physiologie-Training
- Zusammenhangsdenken
- medizinische Gesetzmäßigkeiten
- Differentialdiagnostik
- Prüfungsfragen-Training

Nach 2 Monaten ist der Lehrstoff wieder etwas verblasst. Wenn Sie möchten, so können jetzt zusätzlich am Samstag zu uns kommen, um den Lehrstoff mit 2-monatigem Abstand wieder aufzufrischen - vormittags Theorie, nachmittags Lerntraining.

Sie können also 2x oder 3x pro Woche den Unterricht besuchen - wie es Ihre Zeit erlaubt. Dieses System kennen Sie vom Frühstück im Hotel: Pauschalpreis zahlen und dann "vollstopfen".

Sollten Ihnen dies zu viel oder zeitlich nicht möglich sein, so beschränken Sie sich mit Unterricht 1x wöchentlich (Dienstag oder Samstag).

Im 2. Jahr: Unterricht an 2 Wochentagen. Auch hier können Sie nach Herzenslust wiederholen - bis zu 3x wöchentlich können Sie den Unterricht besuchen - alles zum Einheitspreis.

In unserer
Tagesschule ist unser Lerntraining natürlich ebenso fester Bestandteil.

Die Differentialdiagnostik

Dies ist das Zuordnen verschiedener möglicher Erkrankungen zu vorgegebenen Symptomen und gleichzeitig ein absoluter Prüfungsschwerpunkt

Bei unserer oben beschriebenen Einteilung in Organsysteme erlernen Sie diese Differentialdiagnostik von Anfang an.

Aufteilung mit System

Sie müssen von Anfang an das "medizinische Denken" erlernen! Sie müssen medizinisch "konstruieren" können. Dies hat mit Naturheilkunde nichts zu tun. In der Naturheilkunde oder z.B. in der Homöopathie sowie Akupunktur denkt man anders: Eine Verdünnung oder die Abschwächung eines Reizes bedeutet eine Wirkungsverstärkung! In der Medizin ist diese Auffassung undenkbar!

Die Strukturen der Medizin und der Naturheilweisen unterscheiden sich also fundamental. Medizin wird geprüft, Naturheilweisen nicht.

Beides sollte man daher im Ausbildungsverlauf nicht vermischen.

Daher die Aufteilung:

1. u. 2. Jahr:
Zuerst der prüfungsrelevante Teil (Medizin), dann die Prüfung.

3. Jahr:
Die Prüfung ist absolviert, der Druck beseitigt. Der Kopf ist frei für naturheilkundliche Ausbildungen.


Tonband - Aufzeichnungen

Sie können beí uns den gesamten Unterricht während Ihrer Teilnahme aufzeichnen. Hier bieten sich kleine Diktiergeräte, MP3-Player oder ähnliches an.

Der Vorteil: Sie können z.B. zu Hause den Unterricht stets anhören wenn Sie Zeit dazu haben, eigene Ausarbeitungen anfertigen oder mit der Literatur zusammen jede Thematik vertiefen.

Außerdem werden Sie im Unterricht nicht durch Mitschreiben abgelenkt.

Die Anmeldung

- Keine Anmeldegebühren.
- Keine Vorauszahlungen.
- Zahlung der Unterrichtsgebühr ab Unterrichtsbeginn.

Tagesschule und berufsbegleitende Ausbildung:
Natürlichh können Sie sich jederzeit fest anmelden.

Auf Wunsch: 6 Wochen Probehören mit Anmeldung ohne Unterschrift, dann entscheiden, ob man bleibt oder kostenfrei wieder geht (s.o.).

Die Kündigung


Sie können in jedem Monat ohne Nennung von Gründen kündigen. Drei Folgemonate (diese sind überschaubar) schließen sich an. Danach ist Ihre Schulzugehörigkeit beendet.

Der juristische Laie wird oft mit "Kündigung aus wichtigem Grund" getäuscht.

Diese Kündigungsmöglichkeit ist gesetzlich vorgeschrieben, nützt Ihnen aber nichts, da Alltagssorgen wie Insolvenz, Krankheit, Berufsverlust usw. juristisch keinen "wichtigen Grund" darstellen.

Bei uns: Alle Ausbildungen, die länger als 6 Monate sind, können mit 3-monatiger Frist beendet werden.

Die Erfolgsquote

Die Erfolgsquote ist bei allen seriösen Schulen annähernd gleich. Man hüte sich lediglich vor unseriösen Angeboten wie Prüfungs-Coaching in wenigen Monaten, Crash-Kursen in wenigen Wochen, Intensiv-Ausbildungen mit "ausgeklügeltem" Coaching-Programm in 10-12 Monaten ohne medizinische Vorkenntnisse oder Ausbildungen ohne regelmäßiges Üben der Untersuchungsmethoden, Injektionstechnik usw., also ohne regelmäßiges Ambulatorium und ohne Schulung des medizinischen Zusammenhangdenkens. Hier sind auch Fernlehrgänge gemeint!

Der prüfende Amtsarzt bemerkt sehr schnell Ihr Defizit im Zusammenhangsdenken sowie Ihre Unsicherheit und fegt Sie in 2 Minuten aus der Prüfung !!

In meiner langjährigen Tätigkeit als prüfender Beisitzer in Prüfungskommissionen verschiedener Gesundheitsämter , zuletzt mehrere Jahre im GA München Stadt, habe ich hierüber genügend Erfahrung sammeln können.

Die durchgefallenen Kandidaten beschweren sich hier gerne über die "bösen" Amtsärzte und daß diese Prüfung nicht zu bestehen sei. Dies ist natürlich Unsinn, diese "Opfer" wurden lediglich unzureichend ausgebildet.

Dieses "Abzocken" der unseriösen Ausbilder beschert auch die hohen Durchfallzahlen der Gesundheitsämter mit bis zu 80%: Wer sich also von solchen Abzockern verführen lässt, bezahlt dies mit einer nicht bestandenen Prüfung und steigert die Durchfallquoten der Gesundheitsämter ganz erheblich.

Ganz unseriös wird es, wenn eine Schule von sich behauptet, die höchste Erfolgsquote zu erreichen. Dazu müsste sie die Erfolgsquoten anderer Schulen kennen. Dies ist aber nicht der Fall - die Schulen haben miteinander keinen Kontakt und tauschen ihre Erfolge nicht untereinander aus. Statistiken existieren nicht.

An meiner Schule liegt die Erfolgsquote realistisch bei ca. 80%. Dies ist dadurch  nachvollziehbar, dass auch wir wie jeder Freiberufler von seinen Erfolgen lebt.

Die Zufriedenheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat uns 32 Jahre lang bestehen lassen - ca. die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler kommen auf Empfehlung zu uns. Hierfür empfinden wir Dankbarkeit und Verpflichtung.