Unsere Besonderheiten ...
... sollen Ihnen verdeutlichen, wie wir uns von vielen anderen HP-Schulen unterscheiden:
Ihr Beginn bei unsFür die 2-jährige medizinische Ausbildung (berufsbegleitend und Tagesschule) gilt folgendes: |
Eine Schule ist immer so gut wie ihre DozentenUnsere Dozenten haben jahrzehntelange Unterrichtserfahrung. Innerhalb eines Lehrfachs, ganz gleich ob Medizin, Psychotherapie, oder naturheilkundliche Ausbildung wird der Dozent bei uns nicht gewechselt. |
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Eine Ausbildung ist wie ein KunstwerkNur die Einheit der Vermittlung, die Einheit der Struktur läßt Sie erkennen und verstehen. Wechselnde Dozenten innerhalb eines Lehrfachs stören diese Einheit. Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Oper und nach jedem Akt wechselt der Dirigent. Oder mehrere Maler malen ein Bild. Hochsensible Fächer wie zum Beispiel Psychotherapie vertragen auf gar keinen Fall einen Dozentenwechsel !! Die "Baukasten- Systeme" der Anbieter mit wechselnden Dozenten und immer wieder dazustoßenden Teilnehmern verhindern jede Gruppeneinheit. In der Psychotherapie wird gemeinsam erfahren, entwickelt, gelacht, geweint, diskutiert und erzogen - und dies mit wechselnden Dozenten und wechselnden Teilnehmern? - bei uns nicht. Bei Baukasten-Systemen wie "Grundkurs", "Aufbaukurs I", "Aufbaukurs II" usw. sollte man daher genau hinter die Kulissen schauen, weil hier die Dozenten und die Teilnehmer ständig wechseln. An meiner Schule werden Sie ein solches Baukasten-System niemals finden !! Unsere Medizin-Dozenten haben absolut ärztliches Fachwissen und stellen dieses seit Jahrzehnten zur Verfügung. Stoffvermittlung und Unterrichtsstruktur sind in jahrzehntelanger Erfahrung gereift. Unsere Dozenten unterrichten nicht "nebenbei", sondern das Unterrichten ist ihr Beruf. Hierzu gehört Begabung, die man nicht erlernen kann. |
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Eine Schule ist so gut wie ihre AusbildungsstrukturNatürlich ist eine Unterrichtsfolge von Anatomie, Physiologie und Pathologie sinnvoll und richtig. Beachten Sie aber unbedingt die Zeiteinteilung: Ein halbes Jahr Anatomie, ein halbes Jahr Physiologie und ein Jahr Pathologie raubt Ihnen sicher die Freude am Lernen. Stumpfes Einpauken bringt Sie auch nur sehr träge weiter, da Sie nicht erkennen können, wozu dies alles dient, was Sie lernen. Beispiel: Sie haben 10 Finger. Sie erlernen Aufbau, Muskulatur, Gefäße usw. Daß Sie damit greifen, graben, modellieren, drohen, Tränen trocknen, gestikulieren und arbeiten können, erfahren Sie ein halbes Jahr später. Eine solche Ausbildungsstruktur vernichtet jedes Interesse, jede Spannung und Neugierde. Die für die Prüfung so wichtige Differentialdiagnostik (die Zuordnung von Symptomen zu einer Vielzahl möglicher Erkrankungen) erlernen Sie bei diesem System erst am Ende Ihrer Ausbildung!! Wir teilen an meiner Schule den Unterricht in Organsysteme ein und lehren z.B. 3 Monate Kardiologie (Herz, Kreislauf), 2 Monate Atemtrakt, 3 Monate Verdauungstrakt, 2 Monate Urogenitaltrakt usw., und hierbei jeweils Anatomie, Physiologie und Pathologie. Sie lernen also nicht nur Fakten, sondern verstehen gleichzeitig Funktionen und Erkrankungen. So erlernen Sie die für Ihre Prüfung so wichtige Differentialdiagnostik bereits am Anfang Ihrer Ausbildung. |
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Unser neues "Lerntraining" und unsere kostenfreien Wiederholungen
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Die DifferentialdiagnostikDies ist das Zuordnen verschiedener möglicher Erkrankungen zu vorgegebenen Symptomen und gleichzeitig ein absoluter PrüfungsschwerpunktBei unserer oben beschriebenen Einteilung in Organsysteme erlernen Sie diese Differentialdiagnostik von Anfang an. |
Aufteilung mit System Sie müssen von Anfang an das "medizinische Denken" erlernen! Sie müssen medizinisch "konstruieren" können. Dies hat mit Naturheilkunde nichts zu tun. In der Naturheilkunde oder z.B. in der Homöopathie sowie Akupunktur denkt man anders: Eine Verdünnung oder die Abschwächung eines Reizes bedeutet eine Wirkungsverstärkung! In der Medizin ist diese Auffassung undenkbar! Beides sollte man daher im Ausbildungsverlauf nicht vermischen. Daher die Aufteilung: 1. u. 2. Jahr: 3. Jahr: |
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Tonband - AufzeichnungenSie können beí uns den gesamten Unterricht während Ihrer Teilnahme aufzeichnen. Hier bieten sich kleine Diktiergeräte, MP3-Player oder ähnliches an. Der Vorteil: Sie können z.B. zu Hause den Unterricht stets anhören wenn Sie Zeit dazu haben, eigene Ausarbeitungen anfertigen oder mit der Literatur zusammen jede Thematik vertiefen. Außerdem werden Sie im Unterricht nicht durch Mitschreiben abgelenkt. |
Die Anmeldung- Keine Anmeldegebühren.- Keine Vorauszahlungen. - Zahlung der Unterrichtsgebühr ab Unterrichtsbeginn. Tagesschule und berufsbegleitende Ausbildung: Natürlichh können Sie sich jederzeit fest anmelden. Auf Wunsch: 6 Wochen Probehören mit Anmeldung ohne Unterschrift, dann entscheiden, ob man bleibt oder kostenfrei wieder geht (s.o.). |
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Die KündigungSie können in jedem Monat ohne Nennung von Gründen kündigen. Drei Folgemonate (diese sind überschaubar) schließen sich an. Danach ist Ihre Schulzugehörigkeit beendet. Der juristische Laie wird oft mit "Kündigung aus wichtigem Grund" getäuscht. Diese Kündigungsmöglichkeit ist gesetzlich vorgeschrieben, nützt Ihnen aber nichts, da Alltagssorgen wie Insolvenz, Krankheit, Berufsverlust usw. juristisch keinen "wichtigen Grund" darstellen. Bei uns: Alle Ausbildungen, die länger als 6 Monate sind, können mit 3-monatiger Frist beendet werden. |
Die ErfolgsquoteDie Erfolgsquote ist bei allen seriösen Schulen annähernd gleich. Man hüte sich lediglich vor unseriösen Angeboten wie Prüfungs-Coaching in wenigen Monaten, Crash-Kursen in wenigen Wochen, Intensiv-Ausbildungen mit "ausgeklügeltem" Coaching-Programm in 10-12 Monaten ohne medizinische Vorkenntnisse oder Ausbildungen ohne regelmäßiges Üben der Untersuchungsmethoden, Injektionstechnik usw., also ohne regelmäßiges Ambulatorium und ohne Schulung des medizinischen Zusammenhangdenkens. Hier sind auch Fernlehrgänge gemeint!Der prüfende Amtsarzt bemerkt sehr schnell Ihr Defizit im Zusammenhangsdenken sowie Ihre Unsicherheit und fegt Sie in 2 Minuten aus der Prüfung !! In meiner langjährigen Tätigkeit als prüfender Beisitzer in Prüfungskommissionen verschiedener Gesundheitsämter , zuletzt mehrere Jahre im GA München Stadt, habe ich hierüber genügend Erfahrung sammeln können. An meiner Schule liegt die Erfolgsquote realistisch bei ca. 80%. Dies ist dadurch nachvollziehbar, dass auch wir wie jeder Freiberufler von seinen Erfolgen lebt. |
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