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Start in die naturheilkundliche Praxis

© Thomas Reimer - fotolia.com

Beschreibung

Nach erfolgreichem Abschluss der Heilpraktikerprüfung steht die Ausrichtung der naturheilkundlichen Praxis an. Der Schritt in die Naturheilkundepraxis ist der Weg in die Selbstständigkeit und dabei stellen sich folgende Fragen:

  • Welche Rahmenbedingungen müssen zur Praxisgründung berücksichtigt werden?
  • Welche Diagnosemethoden können eingesetzt werden?
  • Welche Therapieverfahren möchte ich in der Praxis anbieten?
  • Mit welchen Behandlungskonzepten sollen die Zielgruppen angesprochen werden?
  • Wie wird naturheilkundliche Anamnese und Untersuchung durchgeführt?
  • Wie werden Patienten beworben?
  • Wie wird ein reibungsloser Ablauf in der Praxis organisiert?

 

Für eine erfolgsversprechende Therapie beim Patienten sind das Erstgespräch und die eigene Diagnostik wichtige Voraussetzungen, um ein Behandlungskonzept anzubieten und dieses individuell für diesen Patienten umzusetzen. Die Erfahrung zeigt, dass für eine Praxisgründung und einen erfolgreichen Praxisbetrieb ein Konzept notwendig ist.

Der Heilpraktiker kann sowohl im 1. Gesundheitsmarkt (gesetzliche Heilweisen mit Gebührenabrechnung für private Krankenkassen und private Zusatzversicherungen) wie auch im 2. Gesundheitsmarkt (individuelle Heilkunde und Prävention) tätig werden. Beide Märkte erfordern die Bewerbung der Patienten und eine marktorientierte Ausrichtung der Praxis. Fachliche und soziale Kompetenz sind dabei die Erfolgskriterien für eine gute Patienten-Behandler-Beziehung.

 

Wir haben für den Start in die naturheilkundliche Praxis neun Module zusammengestellt, die Sie hervorragend dabei unterstützen, Ihre Heilpraktikertätigkeit von Anfang an erfolgreich zu gestalten.
Alle Module sind einzeln buchbar.

 

Folgende Module bieten wir an:

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