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Themenseminare Frauenheilkunde

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Zyklusbeschwerden, PMS, Endometriose - Frauenheilkundliche Behandlungskonzepte

 

Im Praxisalltag begegnen wir häufig Beschwerden, die mit dem weiblichen Zyklus in Zusammenhang stehen. Diese reichen von geringfügigen Regelschmerzen bis hin zu schwerwiegenderen Pathologien wie z. Bsp. dem Erkrankungsbild der Endometriose. Der weibliche Zyklus hat einen großen Einfluss auf das Gesundheitsempfinden und das Wohlbefinden der Frau. Die Naturheilkunde bietet hierfür eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten, die für uns Heilpraktiker ein breites Therapiespektrum eröffnen. Wir blicken in diesem Seminar auf den weiblichen Zyklus, auf seine Besonderheiten sowie deren Bedeutung und entwickeln ein tieferes Verständnis für den Umgang mit Betroffenen in der Praxis. Typische Frauenleiden wie eine schmerzhafte, zu schwache, zu starke oder sogar völlig ausbleibende Menstruation, das Prämenstruelle Syndrom (kurz PMS) und bevorzugt das Bild der Endometriose werden besprochen. Die dabei vorgestellten naturheilkundlichen Behandlungskonzepte beinhalten Therapieverfahren aus den Bereichen der Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Spagyrik sowie manueller Verfahren.

 

Dozentin:
HP Regina Schuster
Turnus: 1x pro Jahr
Dauer: 1 Veranstaltung
Zeiten:  Montag, 18.00 - 21.30 Uhr

 

Informationen über Termine und Preise finden Sie hier.

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HPV / Pap - Zum verantwortungsvollen Umgang mit auffälligen Gebärmutterhals-Abstrichen in der naturheilkundlichen Praxis

 

Zu den routinemäßigen Vorsorge-Untersuchungen beim Frauenarzt gehört u. a. der Abstrich am Gebärmutterhals im Rahmen der Krebsvorsorge. Nicht selten geschieht es, dass bei einer ganz normalen Routine-Untersuchung plötzlich auffällige Werte am Gebärmutterhals vorzufinden sind. Dann ist die Sorge meist groß und bei den Patientinnen kommen Fragen auf: wieso ist der Wert erhöht, wie risikoreich ist der Wert wirklich einzuordnen und vor allem: kann man irgendetwas tun? Der medizinische Fokus liegt dabei meist allein nur auf engmaschigen Kontrollen im Abstand von 3-6 Monaten. Tritt dann keine Besserung ein, so bleibt in vielen Fällen nur die Operation. Doch genau in dieser Zeit lohnt sich der zusätzliche Besuch beim Heilpraktiker. Umfangreiche naturheilkundliche Behandlungskonzepte warten auf ihren Einsatz. Wie man mit Pflanzenkraft, individuellen Zäpfchen-Rezepturen und Mistel-Therapie die Betroffenen verantwortungsvoll begleiten kann, erfahren Sie in diesem Seminar. Darüber hinaus werden die wichtigsten Fachbegriffe aus dem Labor besprochen und erklärt, um Befundberichte und Laborwerte richtig deuten zu können.

 

Dozentin:
HP Regina Schuster
Turnus: 1x pro Jahr
Dauer: 1 Veranstaltung
Zeiten:  Montag, 18.00 - 21.30 Uhr

 

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