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Fall in love ... oder in die Falle?

 

"Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden" (Wilhelm Busch)

 

Sie kennen es, dieses Gefühl von "über dem Boden schweben". Alles fühlt sich himmlisch an, die Zeit scheint still zu stehen, es ist einfach wunderbar - Sie sind verliebt. Liebe ist die Grundlage unseres Seins, die Kraft unseres Lebens und der Zustand des Verliebtseins fühlt sich an wie im Rausch. Die Areale im Gehirn, die mit negativer Stimmung zusammenhängen, sind außer Betrieb. Grundbedürfnisse wie der Schlaf und das Essen rücken in den Hintergrund oder geraten komplett in Vergessenheit. Man lebt sprichwörtlich weltvergessen von Luft und Liebe. Denn für die Aussicht darauf, mit einer anderen Person eine (dauerhafte) Partnerschaft in Liebe einzugehen, tun Menschen (fast) alles. Doch dieser Zustand hält nicht ewig an. Und oftmals endet die große Liebe unglücklich und dramatisch. Plötzlich ist sie alltäglich geworden, plötzlich fühlt sie sich schal an - bis sie gänzlich zerbricht. Nach der Verliebtheit und der Verklärung folgt der Absturz und die großen Erwartungen und Hoffnungen, die man auf den Partner und die Partnerin gerichtet hatte, bleiben unerfüllt – nicht wenige haben dann das Gefühl statt "falling in love", eher auf jemanden "hereingefallen" zu sein.

 

In unserem Seminar möchten wir erörtern,

  • warum Liebe oft zu tiefer Enttäuschung statt zu Zufriedenheit und Freude führt,
  • welche Hindernisse es aufzulösen gibt, um der eigenen Fehleinschätzung und Verkennung gewahr zu werden,  
  • und wie Sie den Schlüssel zu einer lebendigen und stabilen Beziehung finden können getreu dem Sprichwort: "Es ist nicht wichtig, welchen Weg Du gehst, sondern mit wem du ihn gehst" (Verfasser unbekannt).

 

Allgemeine Kursdaten

Dozentin: Michaela Bangemann, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), systemischer Coach, Hypnotherapeutin
Turnus: 1x pro Jahr
Dauer: 1 Veranstaltung
Zeiten:  Donnerstag, 18.00 - 21.00 Uhr

 

Termine, Preise, Anmeldung

Die aktuellen Termine und Preise finden Sie auf unserem

Anmeldeformular Psychotherapie und Coaching


Im Konfliktfall hilfreich kommunizieren

 

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg ist eine sehr wirkungsvolle Kommunikationsform für nahezu jede zwischenmenschliche Konstellation im privaten und beruflichen Kontext. Übereinstimmend mit systemischen Grundgedanken und humanistischen Werten ist sie geprägt von Respekt, Offenheit, Echtheit und Empathie. In diesem Sinne ist sie weit mehr als eine sprachliche Methode. Sie hilft uns, Beobachtungen von Bewertungen zu trennen und betont die Eigenverantwortlichkeit für das eigene Denken, Fühlen und Handeln. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche bei uns selbst und beim anderen, verdeutlicht die oft unbemerkten Gewaltaspekte der Sprache und ermöglicht uns, die eigenen sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten zu erweitern, um in Konfliktsituationen einen größeren Handlungsspielraum zu haben. Wie gelingt es, eine Situation vorwurfsfrei anzusprechen und mit Bitten anstatt mit Forderungen die eigenen Ziele und Werte zu verwirklichen? Wie können wir bei Beleidigungen oder Schuldzuweisungen deeskalierend reagieren und mit den eigenen Gefühlen umgehen, wenn unser Gegenüber nicht gewaltfrei kommuniziert?

 

Im Mittelpunkt dieses Workshops stehen das Erleben und Erlernen der Grundideen der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg. Zahlreiche Übungen und Beispiele lassen die Wirkung dieser Kommunikationsform lebendig werden.

 

Allgemeine Kursdaten

Dozentin:

 

Dr. phil. Beate Kilian, Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), systemische Therapeutin, systemische Strukturaufstellerin, Hypnotherapeutin

Turnus: 1x pro Jahr
Dauer: 1 Veranstaltung
Zeiten:  Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr

 

Termine, Preise, Anmeldung

Die aktuellen Termine und Preise finden Sie auf unserem

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Klare Grenzen - Klare Beziehungen

 

Eine klare Grenze zwischen uns und unserem Gegenüber ist nicht nur für die eigene Selbstfürsorge wichtig, sondern auch für das Gelingen von Beziehungen. Wie kann ich mich einbringen, ohne mich selbst zu verlieren, wie empathisch bleiben, ohne selbst mitzuleiden? Woran bemerke ich, dass ich den eigenen Raum verlassen habe, bzw. mein Gegenüber zu weit hereingelassen oder zu weit hereingebeten habe? Sende ich rechtzeitig Signale, um meine Grenzen zu schützen bzw. gelingt es mir, bei mir zu bleiben?

 

Nicht selten bekommen wir bestimmte Rollen oder Eigenschaften zugeschrieben, die weniger mit uns selbst zu tun haben als mit den Erfahrungen des Gegenübers. Gleichzeitig beeinflussen unsere eigenen Beziehungserfahrungen uns darin, welche Gefühle oder inneren Reaktionen andere in uns auslösen. Vermischungen des eigenen Raums mit dem des anderen führen häufig zu Missverständnissen oder Konflikten, eine gute Verbindung zu sich selbst ist die Voraussetzung für eine gute Verbindung zum anderen.

 

Inhalte des Seminars sind:

  • Systemische Überlegungen zu Beziehungsgestaltung
  • Sensibilisierung für Projektionen und Übertragungsphänomene
  • Reflexion eigener Verhaltensweisen im individuellen Kontext
  • Selbsterfahrungsangebote aus der Aufstellungsarbeit

 

Ziel dieses Seminars ist es, eigene Verhaltensweisen besser zu verstehen, den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern, Grenzen bewusster setzen zu können und individueller auf die Beziehungs- und Kommunikationsweisen des Gegenübers eingehen zu können. Supervisionsanliegen der TeilnehmerInnen sind willkommen.

 

Allgemeine Kursdaten

Dozentin:

 

Dr. phil. Beate Kilian, Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), systemische Therapeutin, systemische Strukturaufstellerin, Hypnotherapeutin

Turnus: 1x pro Jahr
Dauer: 1 Veranstaltung
Zeiten:  Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr

 

Termine, Preise, Anmeldung

Die aktuellen Termine und Preise finden Sie auf unserem

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